Starker Rückenwind für Bauernbund in Wien

13.11.2017 | Nachrichten

Die Volkspartei in Wien erreichte mit 21,5 Prozent der Stimmen ein deutliches Plus – Elisabeth Wolff erreichte ein großartiges Vorzugsstimmenergebnis in Wien – Beschlüsse für den Landesbauernrat gefasst

Der Bauernbund in Wien erhält durch das Ergebnis der Nationalratswahlen einen deutlichen Rückenwind: „In Wien hat die Volkspartei mit Sebastian Kurz einen fulminanten Zuwachs an Stimmen erzielen können. Dieses Vertrauen bestärkt auch die zahlreichen Bauernbund-Kandidatinnen und Kandidaten und die Arbeit für unsere Familienbetriebe sehr“, so der Obmann des Wiener Bauernbundes, ÖkR Ing. Franz Windisch. Einen großen Dank sprach er der Spitzenkandidatin des Wiener Bauernbundes, Elisabeth Wolff, aus: „Der unermüdliche Einsatz, die klare Positionierung für unsere Familienbetriebe hat mit 346 Vorzugsstimmen auch zu Buche geschlagen. Das ist auf Anhieb ein tolles Ergebnis!“ Elisabeth Wolff nahm an der ersten Sitzung des Landesvorstandes nach der Nationalratswahl teil und berichtete von den zahlreichen Gelegenheiten, mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten: „Auf zahlreichen Veranstaltungen konnten wir viele Interessierte von unseren Ideen überzeugen – und von einer starken Landwirtschaft in Wien“.  

Volkspartei in vielen Wiener Wahlkreisen Nummer 1

Der Direktor des Wiener Bauernbundes, Norbert Walter analysierte die politische Lage nach den Nationalratswahlen vor dem Landesvorstand des Wiener Bauernbundes: „Die politische Landkarte in Wien hat sich sehr stark Richtung türkis verändert. In starken Bauernbund-Bezirken Floridsdorf und Donaustadt legte die Volkspartei um über neun Prozentpunkte zu, viele agrarisch geprägte Wahlsprengel wie Stammersdorf, Strebersdorf aber auch Oberlaa, Mauer, Neustift, Grinzing sind mehrheitlich zu Gunsten der ÖVP entschieden worden. Das ist ein starker Rückenwind für den Bauernbund“. Norbert Walter hob auch das Ergebnis von Karina Wieselthaler im Regionalwahlkreis Süd mit 298 Vorzugsstimmen hervor. „Mit zahlreichen Veranstaltungen konnte der Wiener Bauernbund ein starkes Signal in den Bezirken setzen bzw. sehr präsent sein. „Ich möchte den vielen organisatorischen Beiträgen für das Erntedankfest und für die anderen Veranstaltungen danken. Der Bauernbund zeigt sehr eindrücklich seine Stärke“, so Walter.  

Landesbauernrat für Herbst auf Schiene

Der Wiener Bauernbund fasste in der Vorstandssitzung auch die Beschlüsse für den Landesbauernrat im Herbst. Die bevorstehende Kammerwahl im März wird ganz im Zeichen der laufenden Kammerarbeit für die bäuerlichen Familienbetriebe stehen: „Wir stehen mitten in der Kammerarbeit und haben bei zahlreichen Projekten noch viel vor. Wir setzen auf eine starke Stimme für unsere Familienbetriebe – das steht im Mittelpunkt unserer agrarischen Herbstarbeit“, so Franz Windisch abschließend.