LK Wien stärkt Netzwerk für Landwirtschaft in Wien

19.01.2018 | Nachrichten

Entscheidungsträger von Stadt, Bund, Verbänden, Erzeugergemeinschaften und viele Partner der Wiener Stadtlandwirtschaft standen im Mittelpunkt des alljährlichen Empfangs der LK Wien.

Die Stärkung der Beziehungen zu den vielfältigen Partnern und politischen Entscheidungsträger stand im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs der Wiener Landwirtschaftskammer. „Unser Anspruch als Kammer ist es, für unsere Familienbetriebe in Wien nicht nur ein starkes Service zu bieten, sondern auch ganz klar für die Interessen einer nachhaltigen Sicherung unserer Stadtlandwirtschaft Netzwerke zu pflegen und auszubauen“, so der Obmann des Wiener Bauernbundes und Präsident der LK Wien, ÖkR Ing. Franz Windisch.  

„Stadt Wien, Bund und Erzeugergemeinschaften sind Rückgrat für die Kammer“

Kammerdirektor Ing. Robert Fitzthum und Präsident Windisch begrüßten im Rahmen des Neujahrsempfangs zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Wien und weiterer politischer Entscheidungsträger. Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner, Forstdirekor Senatsrat DI Andreas Januskovecz, Stadtschulratspräsident Mag. Heinrich Himmer, der Direktor der Gartenbauschule Schönbrunn, Bundesgärten-Chef Hofrat Gottfried Kellner, der Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Dr. Thomas Haase, ÖVP-Landtagsabgeordnete Elisabeth Olischar, LK-NÖ Kammerdirektor DI Franz Raab, der Kammerdirektor der Wirtschaftskammer Wien, Mag. Meinhard Eckl, Landesbäuerin KR Irene Trunner, die Obfrau der Wiener Gärtnerinnen, Anneliese Schippani sowie die Spitze des Wiener Bauernbundes, Obmann-Stellvertreter Vzpräs. ÖkR DI Herbert Schilling, Vzpräs. Martin Flicker und Bauernbund-Direktor Norbert Walter. Windisch hob die Bedeutung einer breiten Gemeinschaft für die Landwirtschaft in Wien hervor: „Die vielen Partner auf allen Ebenen sind für die Kammerarbeit und die verschiedenen Sparten von besonderer Wichtigkeit, sie bilden ein Rückgrat für die starke Vertretung der Kammer“.  

Breite Unterstützung für Stadtlandwirtschaft

„Die Stadtlandwirtschaft ist auf einem guten Weg“, fasste Franz Windisch in seiner Ansprache die Lage zusammen. „Aber es gibt viel zu tun, wir wollen den Gartenbau stärken, die Frage der Energieversorgung vorantreiben, unseren Produkten aus dem Ackerbau eine stärkere Position verleihen und den Erfolg des Wiener Weinbaus sichern. Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft gestalten und diesen besonderen Weg der Wiener Stadtlandwirtschaft weitergehen. Dafür braucht es die Unterstützung über die Betriebe hinaus in ein breites Netzwerk“.